SENIOREN
MITTEN IM LEBEN
ERFAHRUNGEN NUTZEN
 

SENIOREN

  • Wie wollen Sie das Leben von Senioren vereinfachen?

    Für Senioren ist eine wohnortnahe, barrierefreie Versorgung unerlässlich. Dazu zählen Dinge des täglichen Bedarfs, aber auch Ärzte, Apotheken und Dienstleister.

    Ein Beispiel: Bei der Neugestaltung von Verkehrskonzepten werde ich gezielt darauf achten, dass Fußgängerwege nicht nur eine ausreichende Breite für Gehhilfen haben, sondern auch einen gehbaren Bodenbelag.

  • Was meinen Sie mit wohnortnaher Versorgung?

    Alle Waren für Ihren täglichen Bedarf müssen zu Fuß erreichbar ein. Dazu gehört sowohl die ärztliche Versorgung durch Haus- und Fachärzte als auch die Versorgung mit Essen, Kleidung, Schuhen und Haushaltswaren.

  • Wie wollen Sie die Lebensqualität von Senioren verbessern?

    Ich unterstütze alle Angebote für Senioren wie zum Beispiel den Seniorentreff, Essen auf Rädern und die Arbeit der Diakonie. Ein vielfältiges Angebot zur Teilhabe aller Senioren am öffentlichen Leben liegt mir sehr am Herzen.

  • Was geschieht mit dem Haus Laurentius nach Ihrer Wahl?

    Durch meine bisherige, langjährige Tätigkeit in unserem Schönaicher Familienbetrieb war ich in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig, teils täglich im Haus Laurentius in Schönaich präsent. Ich kenne also den Zustand des Gebäudes, die Qualität der Einrichtung und der Pflegesituation aus unzähligen Besuchensowohl von Seiten der Bewohner, als auch des Pflegepersonals. 

    Kurz zu den Fakten zum Haus Laurentius:

    Das Gebäude, die Immobilie an sich, gehört aktuell der Gemeinde. Diese ist mit hohen Schulden belegt. Jahr für Jahr betragen die laufenden Kosten rund 500.000 Euro. Wenn man jedoch die Hochrechnung des Gemeindehaushalts genau verfolgt, steigen diese kosten in wenigen Jahren auf bis zu 750.000 bis 1 Million Euro pro Jahr.

    Die Pflege der Bewohner denkt allerdings bereits seit langem ein privater Träger ab und liegt nicht in der Hand der Gemeinde. Auch die Pflegekosten werden mit dem privaten Träger verrechnet und fließen nicht in den Gemeindehaushalt.

    Würde die Gemeinde also das Gebäude beispielsweise dem privaten Träger zum Kauf anbieten, hätte dieser weit größeres Interesse, die Qualität der Einrichtung und der Immobilie langfristig zu erhalten. Sogar mehr: Ein Besitzer pflegt, erhält und investiert in seine Immobilie in der Regel weitaus konsequenter!

    Das Seniorenheim wird nicht „eingestampft“

    Niemand – erst recht nicht ich – spricht im Fall des Haus Laurentius davon, dieses abzureißen oder einzustampfen! Im Gegenteil: Der entscheidende Punkt – die tatsächliche Pflege, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der gesamte laufende Betrieb – ist bereits seit langem privatisiert.

    Jetzt wäre es nur konsequent und für den Gemeindehaushalt wichtig, auch die Immobilie, sprich das bloße Gebäude an sich abzutreten.

    Langfristig steigt die Qualität der Einrichtung

    Auf kurze wie lange Sicht gesehen, kann sich die Gemeinde keine großen Modernisierungen für das Haus Laurentius leisten. Im Gegenteil: die Gemeinde knapst bereits bei den Instandhaltungskosten an ihrer Belastungsgrenze, während an vielen anderen Stellen in der Gemeinde Summen solcher Höhe (500.000 Euro/Jahr plus) dringend benötigt werden!

    Nur eine vollständige Privatisierung verhindert langfristig den Verfall des Gebäudes und sichert den hohen Pflegestandard unseres Pflegeheims! Dieser Weg ist bereits zur Hälfte gegangen. Es ist nur folgerichtig, ihn bis zum Ende zu gehen, so wie die meisten anderen Gemeinden in Deutschland es bereits getan haben.

    Mehr dazu auf: Was passiert mit dem Haus Laurentius?

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