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GRUNDSÄTZLICHES

  • Was verstehen Sie unter Bürgernähe?

    Bürgermeister zu sein, stellt für mich kein Amt dar, dass man einfach nach Arbeitsschluss ablegt. Ich werde auch in meiner Freizeit nach Dienstschluss weiterhin Ihr Bürgermeister sein. Konkret bedeutet das für Sie: Sprechen Sie mich an, wenn Sie Ideen oder Sorgen haben, konstruktive Kritik äußern möchten – gerne auch am Wochenende oder einfach auf der Straße.

    Mehr Bürgersprechstunden: Für Bürgerinnen und Bürger, die unter der Woche arbeitstätig oder verhindert sind, möchte ich die Bürgersprechzeiten um eine Sprechstunde mit dem Bürgermeister am Wochenende erweitern.

  • Was meinen Sie mit direkter Draht zum Bürgermeister?

    Direkter Draht zu mir bedeutet: Ich bin multimedial für Sie erreichbar. Sei es per Brief, Mail, WhatsApp, Anruf, Nachricht, Facebook oder persönlich. Ich gebe mein Bestes, Ihnen zeitnah zu antworten.

    Oder Sie besuchen mich in einer Bürgersprechstunde. Diese wird es künftig auch am Wochenende geben. Gerne können Sie mich ansprechen, wenn ich in der Gemeinde unterwegs bin.

    Jens Beranek Bürgermeisterwahl Bürgernah erreichbar

  • Wie wollen Sie die Verwaltung näher an die Bürger bringen?

    Jede Anfrage an das Rathaus wird innerhalb eines Arbeitstages beantwortet. Kann die Frage nicht unmittelbar beantwortet werden, werden Sie über den aktuellen Sachstand und die erwartete Dauer bis zur Entscheidung informiert.

  • Wo wohnen Sie aktuell?

    Ich lebe in Schönaich. Daran wird sich als künftiger Bürgermeister erst recht nichts ändern, da ich es für wichtig erachte, dass ein Bürgermeister greifbarer Teil seiner Gemeinde ist.

    Im Gegensatz zu einem externen Kandidaten oder einer auswärtigen Kandidatin verfüge ich über eine mein ganzes Leben reichende gelebte Ortskenntnis: von der Geschichte, den Ereignissen wie auch den Entwicklungen der vergangenen fast annähernd 40 Jahre. Durch die meisten Straßen bin ich bereits als Kind geschlendert, war als kleiner Junge selbst und heute mit meinen Neffen und Nichten auf Schönaichs Spielplätzen unterwegs.

    Jens Beranek Bürgermeister Schönaich Kindheut 80er Jahre Schönaich
    Inmitten meiner Geschwister auf dem Herdlauch Spielplatz.
  • Warum möchten Sie Bürgermeister Ihrer Gemeinde werden?

    Ich bin mit Laib und Seele Schönaicher. Meine Gemeinde liegt mir sehr am Herzen und ich habe in den vergangenen Jahren die Entwicklungen im Ort, vor allem finanzieller Natur, nicht nur als positiv empfunden. Darüber mache ich mir große Sorgen, wie vermutlich die meisten unserer Mitbürger. Ich bin mir sicher und nach reiflicher Überlegung, dass ich durch meine langjährige, berufliche Erfahrung und meine profunde Ortskenntnis über genau die richtige Mischung verfüge, die unser zukünftiger Bürgermeister mit sich bringen sollte, um diesen Umstand langfristig ändern zu können.

    Ich wünsche mir ausdrücklich, dass jedes Kind, dass hier aufwächst (egal ob jetzt oder in nächster Generation), dieselben Chancen und Angebote – wenn nicht noch mehr – erhält, die auch ich als Schönaicher in meiner Kindheit erleben durfte.

    Jens Beranek Bürgermeisterwahl 2017 Schönaich Kinder ZukunftIch möchte weder vor meiner meiner Familie, meinen Neffen und Nichten, noch vor jeglichem anderen Mitbürger rechtfertigen müssen, warum ich untätig zugesehen habe, wie das Leben aus unserer schönen Gemeinde heraus gekürzt wird durch massive Einsparungen. Ich sehe viele Möglichkeiten, an welchen ich optimieren könnte, anstatt schlicht einzusparen. Gerne lege ich Ihnen bei der Vorstellung der Kandidaten explizite Beispiele vor.

    Ein weiteres Beispiel könnte ich zudem mit dem sozialen Leben unserer Senioren anführen, deren Sorgen ich lange Zeit in unzähligen Gesprächen privat wie geschäftlich gelauscht habe.

    Darum möchte ich mit aller Kraft handeln und mein Wissen in erfolgreicher Geschäftsführung, Verwaltung, Prozessoptimierung und klarer, vorausschauender Zielsetzung einbringen. Diese Fähigkeiten haben bereits in unserem Familienunternehmen gefruchtet. Jetzt aber möchte ich dieses Wissen nicht nur dem Wohl meiner Familie, sondern meiner gesamten Gemeinde, die mir viel bedeutet, zur Verfügung stellen.

    Meine Familie steht diesbezüglich geschlossen hinter mir, auch wenn natürlich mein Austritt aus dem Familienunternehmen eine Lücke hinterlässt.

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